Neue Kurse für Musikalische Früherziehung – Anmeldungen jetzt möglich!
Im Gegensatz zum Instrumental- und Gesangsunterricht wird die musikalische Früherziehung in Kursen unterrichtet und beginnt somit zu einem vorgegebenen Termin. Deshalb sollten Kinder die Interesse an einer musikalischen Ausbildung zeigen – jetzt angemeldet werden. Wir werden dann mit Ihnen einen Termin für die erste Schnupperstunde vereinbaren.
Wir unterrichten in unserer Früherziehung ein staatlich anerkanntes Unterrichtsprogramm und erweitern dieses durch aktuelle Themen. Somit ist die bestmögliche Ausbildung für unsere Kleinen gewährleistet.
Es ist bewiesen, musizierende Kinder und Jugendliche erhöhen ihren IQ-Wert, verbessern ihr Sozialverhalten, erbringen gute schulische Leistungen und können durch die Musik Konzentrationsschwächen kompensieren.
Dabei ist es eigentlich egal, ob Glockenspiele, Metallophone, Xylophone, Klingende Stäbe aus Holz oder Metall, Pauken, Trommeln, Schellentrommeln, Schellen, Holzblocktrommeln, Rasseln, Maracas, Becken, Triangeln, Fingercymbeln und Kastagnetten zum Einsatz kommen. Hier ist Ausprobieren angesagt – Hauptsache, es macht Spaß!
Die musikalische Früherziehung bildet für Kinder im Alter von 3½ bis 6 Jahren eine ideale Basis für den späteren Instrumentalunterricht. Dank der umfassenden Betreuung der Kinder während der musikalischen Grundausbildung, fällt es unseren Dozenten leicht, die individuellen Begabungen des Kindes zu beurteilen und ein geeignetes weiterführendes Instrument zu finden.







Keine Stimme ohne Aufwärmen…
Nach einigen Übungsstunden wurde der eigens von unserem Gesangsdozenten Joshua komponierte Song „Fly Away“ aufgenommen. Zum ersten mal standen Sänger und Sängerinnen zusammen im Studio und konnten dort Ihr Erlerntes unter Beweis stellen.
Auf den ersten Blick scheint ein Bass verhältnismäßig wenig Möglichkeiten für den Musiker zu bieten. Vor allem stolze Gitarristen halten ihn oft für simpel und kritisieren seine eingeschränkten Möglichkeiten. Doch bei tieferem Blick in die Materie findet man recht schnell heraus, dass der Bass keineswegs zu wenig Möglichkeiten bietet, zumal es auch Bässe mit fünf, sechs oder sogar sieben Saiten gibt. Aber auch die standardmäßigen vier Saiten genügen, um herrlich wummernde Sounds oder auch sanfte Klänge zu erzeugen.Ein erfahrener Bassist kann nicht nur im Hintergrund die Gitarre begleiten, was bei genauerem Hinhören den Gesamteindruck viele Musikstücke verbessert, sondern auch Soli hervorbringen, von denen ein Gitarrist nur träumen kann. Ein gutes und vor allem bekanntes Beispiel ist der Bassist der Red Hot Chili Peppers, Michael „Flea“ Balzary, ohne dessen Bass-Spiel die Band bestimmt nicht die wäre, die sie heute ist.
Termingenau konnte unser neustes Studio mit dem ersten Schultag nach den Herbstferien von unseren Gitarrenschülern eingeweiht werden.





