in der das katastrophale Abschneiden deutscher Schüler bei den Pisa-Studien ein massives Umdenken im Erziehungs- und Bildungswesen in Gang gesetzt hat, geraten nicht zuletzt auch alternative Lern- und Erziehungskonzepte mehr und mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Unterstützt von einer kürzlich an Berliner Grundschulen durchgeführten Langzeitstudie, schaffte so endlich auch der Musikunterricht den entscheidenden Schritt aus dem Schatten des bislang starren Bildungs-Systems. Die Studie tritt den wissenschaftlichen Beweis an, dass musizierende Kinder und Jugendliche ihren IQ-Wert erhöhen, ihr Sozialverhalten verbessern, gute schulische Leistungen erbringen und Konzentrationsschwächen kompensieren.
Ergebnisse bei denen nicht zuletzt aufmerksame Eltern hellhörig wurden.
Neben den Kindergärten leisten gerade Musikschulen einen großen Teil der Basisarbeit im Bereich der so genannten Musikalischen Früherziehung.
Wir wollen uns mit einigen interessanten Aspekten zum Thema Musikalische Früherziehung (im Weiteren kurz MFE) auseinandersetzen und so dabei helfen, die für ihr Kind richtige Entscheidung zu treffen.

Mit der MFE wird die allgemeine Förderung von vier- bis sechsjährigen Kindern mit der Beschäftigung von musikalischen Inhalten und die Entwicklung musikalischer Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt.
Wir unterrichten ein vom Verband Deutscher Musikschulen anerkanntes Früherziehungskonzept.

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Für unsere musikalische Früherziehung stehen uns qualifizierte, ausgebildete Mitarbeiter zur Verfügung.

Unsere kleinsten Schüler der MFE werden in Abenheim und Osthofen von  Vanessa und Karolina betreut.


Instrumentenvorstellung für
die Schüler im 4. Halbjahr

Gegen Ende der Musikalischen Früherziehung können unsere Schüler noch einmal alle Instrumente in Begleitung eines Dozenten kennen lernen. Eine Entscheidungshilfe die für den späteren Instrumental-unterricht von Vorteil ist.